Installation & Montage

 

Photovoltaik Montage allgemein

Die Art und der Aufwand der Montage einer Photovoltaik-Anlage richtet sich nach dem zugrunde liegenden Objekt. Die resultierende Wahl des Befestigungssystems beinhaltet die Optimierung der Technik und die Minimierung der Kosten.
Unsere Montage erfolgt nur durch Fachfirmen.

Kontakt

Der Aufwand zur Realisierung einer Photovoltaik-Anlage ist für den Bauherrn denkbar gering. Nach dem ersten Kontakt mit einem unserer Solar-Agenten unterbreiten wir Ihnen i.d.R. binnen 5 Werktagen ein für uns verbindliches Angebot. Den voraussichtlichen Ertrag ihrer Anlage kann Ihnen unser Berater bereits beim Erstkontakt vor Ort abschätzen. Nach dem Erteilen des Aufrages und der Sicherstellung der Finanzierung ist lediglich noch die Duldung einiger Montagespezialisten für wenige Tage erforderlich.

Planung

Vor der Installation steht die Planung der Anlage. Dazu werden im Regelfall von einem unserer Solar-Agenten und Fachmonteuren vor Ort ihre individuellen Bedürfnisse und die Gebäudearchitektur mit den jeweiligen logistischen und technischen Gegebenheiten erfasst. Die Daten werden anschliessend zur detailierten Planung an unsere erfahrenen Techniker weitergereicht. Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme bestimmen die Konfektionierung und den Montageablauf ihrer Photovoltaikanlage.

Montage

Beginnend mit der Einrüstung des Objektes und der Montage des Befestigungssystems in der Dachfläche, dem Aufbringen der Solarmodule, bis hin zur Montage und Anschluss der elektrischen Bauteile im Haus (Generatoranschlusskasten, Wechselrichter, Stromzähler) und der Erstellung des Netzanschlusses dauert die Montage in der Regel (bei einer 10 kWp-Anlage) nicht länger als 2-3 Tage. Größere Anlagen benötigen naturgemäß länger und erfordern auch einen höheren Planungsaufwand.

Abnahme

Am Ende der Montage steht die Abnahme der Anlage und die Zertifizierung des Einspeisezählers. Da wir für Sie bereits die Beantragung der Einspeisevergütung erledigt haben, steht ihrer Rendite nichts mehr im Wege. 


Montagearten

Vorwiegend wurden bisher die Photovoltaik-Anlagen als Aufdachmontage im Einfamilienhausbereich montiert. Die Gestaltungsmöglichkeiten und die Gebäudeintegration sind inzwischen sehr weit ausdifferenziert, aber nach wie vor vom Gebäudetyp und den Gegebenheiten (Ausrichtung nach Süden, Westen und Osten) vor Ort abhängig.

Aufdach-Montage

Die Photovoltaik-Module werden hier auf einer speziellen Unterkonstruktion/Trägersystem über der Dacheindeckung angebracht. Bedingt durch die einfache Konstruktion, sind die Kosten geringer als bei der aufwändigeren Indach-Montage. Man hat aber keinen zusätzlichen Nutzen zur Stromproduktion.

Indach-Montage

Ästhetisch gesehen ist die Integration in die vorhandene Dacheindeckung architektonisch die ästhetischte Variante, hat aber den Nachteil der schlechteren Hinterlüftung und somit besteht die Gefahr der geringeren Stromproduktion vor allem bei gutem und warmen Sonnenwetter.

Flachdach-Montage

Die Module werden aufgeständert, d. h. über ein Montagesystem schräg aufgestellt, um möglichst viel Sonnenstrahlung einzufangen. Für eine Flachdach-Montage eignen sich große, durchgehend freie Dachflächen. Dass Dach sollte neu oder saniert sein, damit die Anlage nicht bei einer Sanierung abgebaut werden muss.
Ab einer geringen Dachneigung ist es möglich mit Dünnschichtanlagen zu belegen. Den Unterschied wird
Ihnen Ihr Solar-Agent erklären.

Fassaden-Montage

Man unterscheidet Kalt- und Warmfassaden. Bei Kaltfassaden werden die Module nachträglich vor die Fassade installiert und dienen sowohl der Energieproduktion als auch dem Witterungsschutz. Als Warmfassade bezeichnet man eine komplett aus Photovoltaik-Modulen aufgebaute Außenwand, die alle Funktionen der Gebäudehülle bis hin zur Wärmedämmung übernimmt.

Freilandaufstellung

Für die Freilandaufstellung einer Photovoltaik-Anlage eignen sich große, durchgehend freie Bodenflächen. Diese Montageart ist besonders für Kommunen, Gemeinden und Landwirte interessant und Gegenden, die nicht anders genutzt werden können.

Messtechnik

Modernste Messtechnik, ob Temperaturfühler an PV-Modulen oder Sensoren an Wechselrichtern – sorgt dafür, dass alle Leistungs- und Betriebsdaten einer PV-Anlage permanent exakt erfasst werden. Hierbei wird z. B. auch der zu erwartende Ertrag mit dem tatsächlichen Ertrag verglichen und im Falle einer Abweichung direkt, z.B. über dass Internet abrufbar, signalisiert. In der Regel werden die Daten drahtlos zu einem Überwachungssystem weitergeleitet, wo sie ausgewertet und grafisch aufbereitet dargestellt werden.

Visualisierungstechnik

Vom übersichtlichen Wanddisplay bis hin zur Visualisierungssoftware für den PC – in Sachen Anlagenüberwachung und Leistungsermittlung stehen heute komfortable Möglichkeiten zur Verfügung. Etwaige Störungen oder Abweichungen vom festgelegten Betriebszustand werden sofort übertragen – per E-Mail oder SMS. Dabei erfolgt die Computeraufzeichnung meist selbst bei abgeschaltetem PC. So steht die Anlage immer in Verbindung zu PV Anlage. Natürlich können auch Basisinfos wie die aktuelle Anlagenleistung, der Tagesertrag und vieles mehr jederzeit direkt eingesehen werden.


 

 
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Im Auftrag
der Sonne
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